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Kunst trotz(t) Antiziganismus
17. Juli 2019 / 17:00 - 20:00 Uhr

Sinti und Roma sind nicht nur die größte Minderheit Europas, sondern auch die am meisten diskriminierte. Emanuel Barica hat sich als Künstler aus der Minderheit zunächst mit Straßenkunst durchgeschlagen, aber durch seine Kunst einen Weg gefunden, Armut und Ausgrenzung zu trotzen.
Wir laden herzlich am 17.07. um 17Uhr zu einer Künstlerführung durch die Ausstellung „Straße der Wirklichkeit“ ein, bevor im Anschluss ein Kurzvortrag zu Antiziganismus und ein Gespräch mit Emanuel Barica folgen werden.
Die Führung und das Gespräch werden auf Englisch stattfinden.
Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm der Ausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ der Diakonie Deutschland statt. Weitere Informationen unter: https://kunst-trotzt-ausgrenzung.de
Die Führung beginnt in der Galerie Kai Dikhas Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstr. 84 I Aufgang 2 (Ecke Oranienstr. / Stallschreiberstr.) 10969 Berlin
In Kooperation mit der Galerie Kai Dikhas.